Editor for this issue: Jody Huellmantel <jody
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Workshop "Focus on French a Foreign Language: multidisciplinary approaches" at the 11th Conference of the European Second Language Association (Paderborn (Germany) 26 - 29 September, 2001). The multiplicity of approaches in the broad domain of Second Language Acquisition has led to a fragmentation in terms of journals and conferences as well as in the social networks of researchers. Cross-fertilization between subdisciplines is needed to strengthen our understanding of the richness and complexity of SLA. The aim of this workshop is to bring together researchers from different fields or subdisciplines who work on French as a foreign language. This includes applied linguistics, applied psycholinguistics, psycholinguistics, neurolinguistics, cognitive linguistics, cognitive psychology, personality theory, sociolinguistics, pragmatics, sociocultural theory of bilingualism, discourse analysis, intercultural communication. If you would like to participate, please send an abstract (300 words, your name, affiliation, contact information) for Full Papers (30 minutes presentation and 10 minutes discussion) to: j.dewaeleMail to author|Respond to list|Read more issues|LINGUIST home page|Top of issuebbk.ac.uk before Monday 26/02/2001. You will be notified by April 2001. For further information check: http://www.eurosla11.de/eurosla11.html Dr. Jean-Marc Dewaele Senior Lecturer, Birkbeck College, University of London
Arbeitskreis "Sprachwissenschaft und Gender - transdisziplin�r" an der GAL-Tagung an der Universit�t Passau, Samstag, 29.9.2001 Im Bereich der Gender Studies arbeiten schon seit einiger Zeit LinguistInnen mit WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften zusammen. Auch in Verbindung mit ausseruniversit�rer Forschung wird eine Ebene der Transdisziplinarit�t geschaffen. So ist es gang und g�be, dass universit�re WissenschaftlerInnen, VerlagsmitarbeiterInnen (besonders die Lehrbuchverlage), Lehrpersonen und Frauenbeautragte gemeinsam an wissenschaftlichen oder an wissenschafts- und gesellschaftspolitischen Projekten im Bereich der Gender Studies arbeiten. Im Zusammenhang mit der transdisziplin�rer Methodik stellen sich Fragen wie, - Wie sieht diese Transdisziplinarit�t aus der Perspektive der Sprachwissenschaft aus? - Was geschieht mit der Linguistik (beispielsweise mit ling. Terminologie) in diesem Prozess? - Welche Ver�nderungen werden in die "allgemeine" Linguistik zur�ckgetragen? - Wo werden Ver�nderungen werden nicht �bernommen? Welches sind die Gr FCnde? - Gibt es spezifische Problembereiche, (terminologische) Tabus? - Welcher Gender-Begriff ist f�r die Sprachwissenschaft interessant? Ein soziologischer, ein philosophischer? Muss er operationalisierbar sein? - Wie kann ich 'Gender' adaequat in meine Methode integrieren? - und viele andere mehr. Im Arbeitskreis "Sprachwissenschaft und Gender - transdisziplin�r" soll aus sprachwissenschaftlicher Sicht die Reflexion auf den drei oben genannten Ebenen der Transdisziplinarit�t stattfinden: 1. die Transdisziplinarit�t um den Begriff 'gender', 2. die universit�re Transdisziplinarit�t am Beispiel von der Zusammenarbeit in Graduiertenkollegs zum Thema 'gender studies', 3. die Bedeutung (Vorteile, Problemfelder) der �ber die Universit�t hinausgehenden Transdisziplinarit�t f�r die SprachwissenschaftlerInnen. Eingeladen sind universit�re und ausseruniversit�re SprachwissenschaftlerInnen. Bitte senden Sie bis zum 31. M�rz 2001 ein Abstract (max. 200 W�rter) als E-Mail (keine Datei !!) an die Organisatorin des Arbeitskreises: Eva L. Wyss - elwyssMail to author|Respond to list|Read more issues|LINGUIST home page|Top of issueds.unizh.ch. Dr. Eva L. Wyss Deutsches Seminar Universit�t Z�rich