LINGUIST List 20.355
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Tue Feb 03 2009
Calls: Sociolinguistics/United Kingdom; General Ling,Socioling/Poland
Editor for this issue: Kate Wu
<kate linguistlist.org>
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LINGUIST is pleased to announce the launch of an exciting new feature: Easy Abstracts! Easy Abs is a free abstract submission and review facility designed to help conference organizers and reviewers accept and process abstracts online. Just go to: http://www.linguistlist.org/confcustom, and begin your conference customization process today! With Easy Abstracts, submission and review will be as easy as 1-2-3!
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Directory
1. Gerry
Docherty,
7th UK Language Variation & Change Conference
2. Adam
Bednarek,
Intercultural Communication in the European Context
Message 1: 7th UK Language Variation & Change Conference
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Date: 03-Feb-2009
From: Gerry Docherty <g.j.docherty ncl.ac.uk>
Subject: 7th UK Language Variation & Change Conference
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Full Title: 7th UK Language Variation & Change Conference Short Title: UKLVC7 Date: 01-Sep-2009 - 03-Sep-2009 Location: Newcastle upon Tyne, United Kingdom Contact Person: Lorraine Vincent Meeting Email: crills ncl.ac.uk Web Site: http://www.ncl.ac.uk/linguistics/news/events/item/UKLVC Linguistic Field(s): Sociolinguistics Call Deadline: 15-Feb-2009 Meeting Description: The 7th UK Language Variation & Change Conference will be hosted by Newcastle University's Centre for Research in Linguistics and Language Sciences. This will be the latest in a series of biannual conferences showcasing research in language variation and sociolinguistics attracting participants from the UK and beyond. Call for Papers Abstract Submission Deadline- 15th February As previously announced, the 7th UK Language Variation and Change Conference will take place at Newcastle University between 1st and 3rd September 2009 under the auspices of the Centre for Research in Linguistics and Language Sciences (CRiLLS). This will be the latest in a series of biannual conferences showcasing research in language variation and sociolinguistics attracting participants from the UK and beyond. Abstracts are invited that focus on these sub-disciplines of linguistics, with no requirement that they should be confined to research on communities within the British Isles. Invited Speakers: - David Britain, Essex University, UK: "The Linguistic Consequences of Counterurbanisation" - Alexandra D'ARCY, University of Canterbury, New Zealand: "Constructing Dialogue in Time and Space" - Adam Schembri, University College London, UK: "British Sign Language Corpus Project: Documenting and describing the local, regional and supralocal in BSL" - Dominic Watt, University of York, UK: "Rethinking the Role of Speaker Agency" Abstract Submission (deadline - 15th February 2009) Abstracts (max 500 words) can be submitted via the Linguist List EasyAbs portal: http://linguistlist.org/confcustom/uklvc2009 For further details about the conference, please visit the UKLVC web site: http://www.ncl.ac.uk/linguistics/news/events/item/UKLVC or contact the organisers at ncl.ac.uk>
Message 2: Intercultural Communication in the European Context
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Date: 03-Feb-2009
From: Adam Bednarek <abed uni.lodz.pl>
Subject: Intercultural Communication in the European Context
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Full Title: Intercultural Communication in the European Context Short Title: INTERCOM Date: 06-Jun-2009 - 08-Jun-2009 Location: Lodz, Poland Contact Person: Adam Bednarek Meeting Email: abed uni.lodz.pl Web Site: http://icec2009.wssm.edu.pl/ Linguistic Field(s): General Linguistics; Sociolinguistics Call Deadline: 15-Apr-2009 Meeting Description: Today to an even larger extent than in the past centuries, communication frequently takes place between individuals and institutions representing different national and cultural backgrounds. This has resulted in a vast body of theoretical discussions on the relation between language, culture and discourse as well as in the emergence of empirical research on intercultural encounters. Call for Papers Intercultural Communication in the European Context Lodz Akademie für Internationale Studien (WSSM), Łódź, 6-8 June 2009 INTERCOM Einsendefrist: 15 April 2009 Die stetige Zunahme interkultureller Kommunikationsvorgänge resultierte in den letzten Jahren in einem massiven theoretischen Diskurs über die Relationen zwischen Sprache, Kultur und Kommunikation sowie einer Fülle von empirischen Studien über interkulturelle Begegnungen. Die Konferenz "International Communication in the European Context" in Lodz, der polnischen "Stadt der vier Kulturen", sollte ein Austauschforum werden für die Forscher, die sich mit der Thematik von interkulturellen Diskursen in oder über Europa befassen. Es ist unsere Absicht, eine interdisziplinäre Diskussion zu fördern zu Themen wie Zweisprachigkeit und Migration, Auswirkungen von kulturellen und sprachlichen Differenzen auf die europäische Integration, Geschäftskommunikation, Neue Medien, Kommunikationsaspekte von politischen Beziehungen und der kulturelle Austausch zwischen den Ländern Europas und den USA, sowie die Wahrnehmung von Europa aus dem Blickwinkel Anderer. Wir freuen uns auf empirische und theoretische Beiträge über die Auswirkungen von pragmalinguistischen Unterschieden sowie kulturell unterschiedlichen Gattungskonventionen in gesprochener und geschriebener Sprache auf die Form, Evaluationen und Folgen interkultureller Diskurse, sowie Analysen der Auswirkungen von Machtverhältnissen auf die Form von interkulturellen Kommunikationsvorgängen. Die Liste der möglichen Themenbereiche umfasst auch u.a. Gesellschaftswandel, internationale politische Meinungsbildung, linguistische Minoritäten, Werbung, Management, innerbetriebliche Geschäftskommunikation, Touristik, Jugendkultur, internationale Diplomatie, interne Kommunikation in den Institutionen der EU und Mediendiskurse. Es ist unsere Absicht, auf der Konferenz Forscher aus verschiedenen Disziplinen solchen wie Linguistik, Internationale Studien, Politologie, Wirtschaftsforschung, soziale Psychologie, Kultur- und Medienforschung, vergleichende Anthropologie, Literatur- und Religionsforschung sowie interkulturelle Didaktik zum Wort kommen zu lassen. Vorschlag für Themenbereiche (nicht bindend): 1. Minoritäten in Europa 2. Europäische Diversität und Integration 3. Europa und die USA: Kommunikation und Interpretation 4. Europa und andere Kulturen/ Sprachen 5. Interkulturelle Kompetenz: Lernen und Lehren Ad 1) Dieser Themenbereich umfasst Studien über kulturelle und sprachliche Minoritäten, ihre Positionierung in den Diskursen der Leitkulturen sowie den Wandel nationaler Kulturen und Kommunikationsstile unter dem Einfluss kultureller Diversität innerhalb von Landesgrenzen. Ad 2) Der fortschreitende, normativer Prozess der europäischen Integration hinsichtlich der sozialen, rechtlichen und ethischen Handlungsgrundlagen offenbart die Differenzen von kulturellen Hintergründen sowie institutionellen und sprachlichen Praktiken. Den Schwerpunkt von diesem Themenbereich bilden die mit der Diversität und Vereinheitlichung verbundenen Probleme sowie internationale Geschäftsbeziehungen, grenzüberschreitende Entwicklungen in der Kunst und in den Medien, Fremdsprachenkommunikation und die Bereicherung von individuellen und sozialen Repertoires von Interaktionsmustern infolge der Begegnungen zwischen Mitgliedern verschiedener Gesellschaften. Ad 3) Ein deutlich spürbarer Aspekt der Globalisierung ist die starke Wirkungskraft US-amerikanischer Kultur, Wirtschaft und Politik. Gleichzeitig führen die Unterschiede zwischen Europa und den USA hinsichtlich der historischen Entwicklung sowie der sozialen und institutionellen Hintergründe zu unterschiedlichen diskursiven Praktiken und können in vielen Fällen in unterschiedlichen Standpunkten resultieren; gedacht ist hier u.a. an solche Bereiche wie globale Sicherheit, Ökologie, medizinische Ethik und staatlicher Interventionismus in der Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen gegenseitige diskursive Interpretationen, einseitige oder wechselseitige Einflüsse auf diskursive Praktiken des jeweils Anderen, Beispiele vom erfolgreichen Dialog in allen Bereichen sowie Faktoren, welche solche Dialoge und Interpretationen erschweren. Ad 4) Hier wenden wir uns an Forscher, die Begegnungen mit Europa aus den Perspektiven anderer Regionen analysieren. Ad 5) Durch Beiträge über den Erwerb und das Lehren von interkultureller Kompetenz findet das durch die Forschung in den oben beschriebenen Bereichen gewonnene Wissen einen Eingang in eine erfolgte und zukünftige Umsetzung. Konferenzsprachen Beiträge können auf Deutsch und Englisch eingereicht werden. Einreichen von Kurzexposés Die Frist für die Zusendung eines Kurzexposés läuft am 15 April 2009 ab. Bitte senden Sie das Exposé (max. 300 Wörter) im Format MS Word an hanna.pulaczewska sprachlit.uni-regensburg.de. Die Mitteilung über die Annahme bzw. Ablehnung des Referats erhalten die Autoren spätestens 21 Tage nach dem Einsenden des Exposés, spätestens am 23 April. Veröffentlichung Beiträge werden auf der Konferenz-Website veröffentlicht, ausgewählte Artikel in Buchform in einem internationalen Verlag. Keynote speakers: Jens Allwood, Helga Kotthoff Konferenz-Homepage Weitere Informationen auf icec2009.wssm.edu.pl. Die Veranstalter prof. dr. hab. Barbara Lewandowska-Tomaszczyk, Academy for International Studies (WSSM) Łódź/University of Łódź prof. dr. hab. Hanna Pułaczewska, Academy for International Studies (WSSM) Łódź dr. Iwona Witczak-Plisiecka, Academy for International Studies (WSSM) Łódź/University of Łódź dr. Adam Bednarek, Academy for International Studies (WSSM) Łódź /University of Łódź
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