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Jost Gippert: Our Featured Linguist!

"Buenos dias", "buenas noches" -- this was the first words in a foreign language I heard in my life, as a three-year old boy growing up in developing post-war Western Germany, where the first gastarbeiters had arrived from Spain. Fascinated by the strange sounds, I tried to get to know some more languages, the only opportunity being TV courses of English and French -- there was no foreign language education for pre-teen school children in Germany yet in those days. Read more



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What is English? And Why Should We Care?

By: Tim William Machan

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Medical Writing in Early Modern English

Edited by Irma Taavitsainen and Paivi Pahta

This volume provides a new perspective on the evolution of the special language of medicine, based on the electronic corpus of Early Modern English Medical Texts, containing over two million words of medical writing from 1500 to 1700.


Book Information

   
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Title: Resultativa in den nordslavischen und baltischen Sprachen
Subtitle: Bestandsaufnahme unter arealen und grammatikalisierungstheoretischen Gesichtspunkten
Written By: Bjorn Wiemer
Rkus Giger
Series Title: LINCOM Studies in Language Typology 09
Description:

Die Arbeit setzt sich zum Ziel, in möglichst erschöpfender Art den Bestand
an Resultativ-Konstruktionen in den im Titel benannten Sprachen
darzustellen. Den Begriff des Resultativs (vs. Perfekt, Passiv, Stativ)
übernehmen wir aus der "Tipologija rezul'tativnych konstrukcij" (1983;
engl. 1988 als "Typology of Resultative Constructions"), ebenso deren
Einteilung in Diathesetypen (s.u.). Im slavisch-baltischen Kontext läuft
eine solche Einteilung praktisch auf eine Typologie der anterioren
(präteritalen) Partizipien, in Kombination mit Kopula- bzw. Auxiliarverben
vom Typ ESSE (z.B. russ. byt') und HABERE (z.B. tschech. mít), hinaus. In
der "Tipologija..." (1983) sind diese nicht lückenlos behandelt worden,
insbesondere nicht in bezug auf die slavischen und baltischen Sprachen.
Auch werden dort areale Gesichtspunkte gar nicht und für Fragen der
diachronen Entwicklung (u.a. der Grammatikalisierung) relevante Aspekte nur
sehr sporadisch angesprochen; in der vorliegenden Arbeit werden diese
Fragestellungen hingegen konsequent entwickelt.

Systematische Berücksichtigung finden deshalb auch diachrone Hintergründe,
soziolinguistische Faktoren und areallin-guistische Zusammenhänge. Außerdem
werden Konkurrenzen und Überschneidungen zwischen alternativen
Konstruktionen erörtert sowie die Frage, wie stark die jeweiligen
Konstruktionen (Partizipien) im Bestand der Verbstämme der jeweiligen
Sprache (Varietät) Fuß gefaßt haben. Dieser letzte Gesichtspunkt wird,
Lehmann (1999) folgend, als "Expansion im Lexikon" bezeichnet und gilt als
ein wesentliches Indiz für die Grammatikalisierung der Konstruktion. Als
weitere Anknüpfungspunkte in theoretischer Hinsicht und hinsichtlich der
empirischen Materialbasis wären seitens der Autoren selbst die Arbeiten
Giger (2003) und Wiemer (2004) zu nennen.

Der Bestand an Resultativ-Konstruktionen wird aus synchroner Sicht somit
hinsichtlich folgender Eigenschaften systematisch dargestellt:

Diathese-Eigenschaften im Vergleich mit den derivierenden Verbstämmen
(objektorientierte, subjektorientierte, possessive Typen)
Abgrenzung und Überlappung von resultati-ver und aktionaler (ereignis- bzw.
prozeß-bezogener) Verwendung, Abgrenzung zum Stativ und Wechselwirkung mit
dem Tempus Überschneidungen mit und Abgrenzungen vom analytischen Passiv
und dem Subjekt-Impersonal (der poln. und ukrain. no/to-Konstruktion)
Hierarchien und Restriktionen in der Expansion auf lexikalische und
aspektuell relevante Gruppen. Areale Verteilung von Resultativa
(Partizipien) auf die obigen Funktionen und hinsichtlich der Expansion im
Lexikon.

All diese Aspekte werden, so weit wie aufgrund der vorhandenen Evidenzen
möglich, auch aus diachroner Sicht behandelt. Das Buch ist sowohl für
typologisch und areallinguistisch interessierte Slavisten geschrieben als
auch für an der Verbmorphologie und -syntax sowie an der deverbalen
Derivation interessierte Typologen, denen diachrone und areallinguistische
Gesichtspunkte bei der Verbreitung grammatischer Konstruktionen wichtig
sind. Das Buch kann auch einen Beitrag zur Rolle der Schnittstelle von
Lexik (lexikalischer Semantik) und (Morpho-)Syntax in der Erforschung der
Grammatikalisierung von Konstruktionen leisten.

(For the complete abstract and the English abstract see the LINCOM webshop)

Publication Year: 2005
Publisher: Lincom GmbH
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BibTex: View BibTex record
Linguistic Field(s): Syntax
Typology
Language Family(ies): Baltic
Slavic Subgroup
Issue: All announcements sent out by The LINGUIST List are emailed to our subscribers and archived with the Library of Congress.
Click here to see the original emailed issue.

Versions:
Format: Hardback
ISBN: 3895864765
ISBN-13: N/A
Pages: 140
Prices: Europe EURO 78