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Description:
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Von etlichen (etwa 18) alten Niederlassungen der Łach-Karaiten, welche von
ihren Krimer Glaubensgenossen deshalb so genannt werden, weil sie auf dem
Gebiete des ehemaligen polnischen (lechitischen) Staates wohnen, existieren
heute nur noch einige, und zwar in Troki und Umgegend (Litauen), in Łuck
und Umgegend (Wolhynien) und in Halicz samt Umgegend (Ost-Galizien).
Außerdem lebten polnische Karaiten in Lemberg (seit dem 14. Jahrhundert
und in Kukizów, einem etwa 2 Meilen nordöstlich von Lemberg gelegenen
Marktflecken. Jedoch in den Dreißigerjahren des eben abgelaufenen
Säkulums übersiedelten die letzten Kukizower Karaiten samt ihren
Heiligtümern nach Halicz und verschmolzen gänzlich mit ihren dortigen
Stammen- oder Religionsgenossen.
Aus dem Inhalt: Einteilung der Lehnwörter nach ihrer Herkunft,
Monophtongische Stämme und unzerlegbare Morpheme, Diphtongische
Stämme und unzerlegbare Morpheme, Affixe mit weiten und engen Vokalen,
enklitische Zusätze, Konsonantische Attraktion der Konsonanten, Slavische
Präpositionen.
In his study "A Turc-Tatar dialect in Galicia" Johann Grzegorzewski focuses
on vowel harmony in loan words of the Karaitic language of Halicz. This re-
edition has been published as no. 04 in the LINCOM Orientalia (LIOR) series
(originally published 1903, Wien: Sitzungsberichte der kais. Akademie der
Wissenschaften, Kl. 196).
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