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Description:
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In diesem Buch nähert sich Dr. Magnus Pettersson einem brisanten
sprachpolitischen Thema, nämlich Personenbezeichnungen, die gleichzeitig auf
Frauen und Männer referieren. Er zeigt dabei, wie geschlechtsübergreifende
Personenbezeichnungen in zeitgenössischen deutschen Texten, vor allem im
feministischen Magazin Emma, benutzt werden. Anhand qualitativer
Textanalysen stellt er einige Muster in der Variation zwischen Maskulinum,
Beidbenennung und Neutralform fest, zum Beispiel dass Beidbenennungen dort
benutzt werden, wo Frauen in den thematischen Vordergrund der Texte rücken.
Er zeigt auch, dass Gruppen von Personen, die männlich stereotypisiert sind,
mit Maskulinum bezeichnet werden. Magnus Petterssons Studie ist die erste
textlinguistisch angelegte Arbeit, die sich diesem Thema jenseits der Frage der
politischen Korrektheit der verschiedenen Benennungsstrategien widmet. Dieses
Buch ist die überarbeitete Fassung seiner Dissertation im Fach germanistische
Sprachwissenschaft.
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