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Description:
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Seitdem mit dem Longman Dictionary of Contemporary English 1978 zum
ersten Mal ein Lernerwörterbuch von einem kontrollierten
Definitionswortschatz Gebrauch machte, übernahmen mehrere
englischsprachige Lernerwörterbücher dieses Vorgehen. Mit dem Erscheinen
der ersten Wörterbücher für Deutsch als Fremdsprache wurde zunehmend
auch für die deutschen Lernerwörterbücher gefordert, sich den
englischsprachigen Vorbildern anzupassen.]Der vorliegende Band beschäftigt
sich im theoretisch orientierten ersten Teil mit der Geschichte des Ansatzes,
in Lernerwörterbüchern einen kontrollierten Definitionswortschatz zu
verwenden. Zudem wird die kontroverse Diskussion um den kontrollierten
Definitionswortschatz in der Metalexikografie wiedergegeben. Den Hauptteil
der Arbeit bildet die korpusbasierte Analyse des Definitionswortschatzes des
Langenscheidt Taschenwörterbuchs Deutsch als Fremdsprache und des
Duden/Hueber Wörterbuchs Deutsch als Fremdsprache. Zum einen werden
sowohl quantitative als auch qualitative Merkmale des verwendeten
Definitionswortschatzes untersucht, zum anderen geht es um die Frage,
inwieweit die beiden Wörterbücher ihren Eigenanspruch eines
computerkontrollierten Definitionswortschatzes einhalten. Die Untersuchung
schließt damit einerseits eine metalexikografische Forschungslücke,
andererseits enthält sie Empfehlungen an die praktische Lexikografie.
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